Die neue Welt der Süßwasserrobben©
     
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Die neue Welt der Süßwasserrobben©

 

Impressum:

Titelbild sowie weitere Bilder aus eigenem Archiv:
Ernst Hohenecker, Anton-Öfner-Straße 29, A-6130 Schwaz

1.Auflage 2004 ©
Herausgeber: Ernst Hohenecker

Gestaltung: Ernst und Rosemarie Hohenecker

Das Werk ist einschließlich aller seiner Teile urheberrechtlich geschützt. Jede urheberrechtsrelevante Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und Autors unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere auch für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Nachahmungen jeglicher Art, Mikroverfilmung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Printed in Austria und Germany.
Auszugsweise fürs Internet: www.robbia.at ©

Vorwort:
Unsere Welt – sie hat sich immer verändert!
Deshalb sollten wir immer mehr über sinnvolle Innovationen nachdenken, die den Menschen und der Umwelt jetzt und in Zukunft helfen und das Daseinverschönern können, sowie wirtschaftliche Erfolge mitbringt.
Ja, und warum sollte hier kein Eigennutzen für Alle von Vorteil sein?
Schon jahrelang befasse ich mich mit dem Gedanken, in meine Heimat Tirol zurückzukehren; aber wenn, dann mit vielen ungewöhnlichen, guten Ideen, auf die man nur kommt, wenn man viel von der Welt gesehen hat. Und das nicht nur als Tourist! Dabei entstehen immer wieder Gedanken: „… wenn es das doch in meiner Heimat gäbe….!“
Wie einst mein Großvater, Fritz Hohenecker, der vor über 100 Jahren schon damals Horizonte sprengte, behaftet mit einem Fernweh und all diese damaligen Reisestrapazen auf sich nahm und sich die Welt ansah; dabei viele gute Dinge tat: Man sieht sie heute noch. Schon damals hatten die Menschen diese Ideen richtig erkannt, die für die Zukunft und unseren Nachkommen von Nutzen waren. Warum sollte dies heute nicht genauso sein; wir sind ja nicht dümmer geworden! Man gab meinem Großvater recht und lies ihn walten und wirken. Das Ergebnis kennt man und genießt diese Resultate heute noch:
Er war Kurgärtnermeister von Meran um 1900; wurde für verrückt erklärt, als er Palmen pflanzen ließ, mit den damals harten Bedingungen diese aus dem Süden von Italien ankarren musste und pflanzte. Eine Menge dieser Palmen gibt es heut noch und haben sicherlich vielen Menschen von Meran – vor allem den Besuchern – große Freude gemacht. Diese Palmen haben Erstaunen geweckt und dieses mit Neugierde vermischt bis heute.Immer wieder in meinem Leben bin ich Lauscher von Gesprächen geworden, wo es Menschen erstaunte, in dieser Region Palmen zu finden, und dann noch mit dieser Größe und dem Alter!
So war ich vor ein paar Jahren in der Wachau, wo mein Großvater wohl ebenfalls lebte.
Hier sprach ich einen älteren Herrn auf der Straße an, wo das Haus meines Großvaters wäre. Zu meinem Erstaunen konnte er sich an den Namen des alten Herrn erinnern und wusste sogar Einzelheiten: Zum Beispiel, dass er Gärtner war usw. und er hätte die „Ribisel“ und Johannesbeeren nach der Wachau gebracht! Ja, das sah man auch; denn riesige Felderflächen sind heute noch mit diesen nützlichen Sträuchern bepflanzt.Schon erstaunlich, dass man sich nach so vielen Jahren an zwei Orten an meinen Opa och erinnern kann: Meran und Nussdorf – und heute noch von diesen Dingen profitiert. Schon deshalb ist es unausweichlich, wenn ich in meine Heimat Tirol zurückkehre, von all meinen Weltreisen das Wissen und die Ideen mitbringe und hoffe, dass man dies in Tirol – und vor allem am Achensee – erkennt, anerkennt und mit mir zusammen realisiert! Dieser Region würde es gut tun!
Einer dieser Ideen und Gedanken ist entstanden, weil – wenn ich mich an die Kind- und Jugendzeit zurückerinnere – wo immer ich auch war, fast immer volle Gastwirtschaften und Straßen waren.
In ganz Tirol: Gasthäuser, die heute mehr oder weniger leer sind und früher voller Leben waren; insbesondere ab der warmen Jahreszeit.
WARUM??
Nur an den Umfahrungsstraßen alleine kann es nicht liegen, oder sind die alten Stammkunden ausgestorben oder „abgelenkt“ worden??
Sicherlich habe die Flugreisen eine Menge Besucher uns Tirolern weggenommen, vor allem im Sommer!
Des Weiteren:

Aber auch Freizeiteinrichtungen im großen Umkreis locken Menschen vom schönen Land Tirol weg; und seien es nur die früheren Tagesbesucher bzw. Ausflügler. Es gibt also viele Gründe und oft musste ich mir heute bei Restaurantbesuchen viele Argumente vom Wirt anhören, der sich gesprächig an unseren Tisch setzte; egal, in welcher Wirtschaft wir gerade sitzen. Ja, denn gesellig sind wir Tiroler Gott sei Dank!

Es ist zuwenig, die Theorie aufzustellen:
Der Mensch und die ganze Welt haben sich halt mit seinem Verhalten geändert. Das mag richtig sein, sollte das der Hinderungsgrund sein, einmalige Innovationen nicht in Angriff zu nehmen?? Gerade hier setze ich ebenfalls einer meiner Ideen an!

Einer dieser Ideen ist ROBIA „Robben im Achensee“

WAS???“ Werden Sie jetzt sagen! „So ein Blödsinn, das sind doch Salzwassertiere….!

FALSCH!!

Nun sind wir schon mitten drin; im „Pseudoarchipel Achensee“!

„Pseudoarchipel“ deshalb, denn es sollen ja in Zukunft auch Inseln für die Menschen und Robben entstehen mit verschiedenen Funktionen.

Nun zur Sache:
In einer kleinen Ecke auf unserer großen weiten Welt gibt es Süßwasserrobben und hieraus resultiert meine Idee! Diese Tiere in Tirol (oder notfalls wo anders) anzusiedeln, Das Wichtigste habe ich schon geprüft, denn der Achensee ist für diese Idee ganz vorzüglich geeignet.
Wegen:
  • Der Seehöhe,
  • der Größe des Sees,
  • dem kalten Wasser,
  • der Umwelt und Alteingesessenes,
  • die Abgeschlossenheit des Sees; d.h. die Tiere könnten sich nicht unkontrolliert in der Umgebung ausbreiten,
  • der Achensee ist teils ein künstlicher See, der industriell zur Stromerzeugung genutzt wird.

Das sind Aspekte, die dieses Gewässer für gewisse Aktivitäten offen lassen, dazu gehören Innovationen, die der Allgemeinheit zu Nutzen kommen!
Dazu gehören auch Dinge, die überregional wichtig sind und so genannte „Great-Reaktionen“ hervorrufen. Die brauchen der Achensee, Tirol und Österreich.
Vielleicht sogar noch deutlicher ausgedrückt: Europa.

Relativ zur Tiroler- bzw. europäischen Wildwasserrobbe –die es dann in Zukunft geben wird!
Wichtig:
Auf jeden Fall werden auch die angekündigten, angeblichen Klima-Veränderungen der Einbürgerung der Robben nichts anhaben können, denn die Tiere werden genug Zeit haben, sich im Laufe der Jahre an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Sie sind das im Laufe der Evolution gewöhnt und haben das schon öfter nachweisbar getan.
Außerdem:
  • Das klare Wasser und die daraus resultierende Sichtweite,
  • die Wassertiefe,
  • der Wasserinhalt und PH-Wert,
  • dem abwechslungsreichen Ufer in seiner Koexistenz in jeder Form,
  • keine natürlichen Feinde für die süßen Robben (wir werden die Feinde in Sibirien lassen, wie Bären und Tiger usw.),
  • die vorzügliche Infrastruktur und der vorhandene Tourismus,
  • und vieles mehr!!
Vor allem, da es auf dem Achensee keine sonst üblichen Motorschiffe von Privatpersonen und den üblichen Wassersport gibt und somit diesen einmaligen Tieren nicht gefährlich werden kann und somit mit dieser Robbenidee kollidiert. Hier ein großes Kompliment an Diejenigen, die den Achensee immer vor dem üblichen „Tourismus-Klischee“ bewahrt haben, oder war das Zufall??
Hier habe ich konkludiert und Merkmale erhalten!
Schon deshalb ist der Achensee für meine Robbenattraktionen besonders geeignet bzw. offen. Sie könnte man sonst nicht einbürgern bzw. einführen und heimisch machen, denn in Tirol würden sich höchstenfalls noch 3 bis 4 andere Seen eignen. Diese haben aber nicht ganz so gute Eigenschaften und Vorraussetzungen wie der Achensee. Dies sähe in der Schweiz, Italien, Frankreich – auch in Bayern usw. – schon wieder anders aus.
Aber:
 
Dem Achensee und seinem Tourismus würde es mit Sicherheit – vor allem im Sommer – einen 1.000%-igen touristischen und wirtschaftlichen Aufschwung bringen, ohne dass die Verhältnismäßigkeit der Investition dies übersteigt. Denn es bräuchte ja nicht von Anfang an unbedingt der ganz große Start erfolgen.  
 
Vor allem:
 
Von dem Tag an, wenn die Robben ausgewildert würden, beginnt die Attraktion erst richtig. Das Auswildern ist das wichtigste in der Robia-Sache; denn ich werde besonders darauf achten, dass ROBIA nicht den Charakter eines Zoos erhält; auch wenn Teile des Achensees einen Hauch von einem Freizeitpark durch die Robben erhalten. 
 
Außerdem:
 
Wenn die Tiere Populationen bilden, sich dadurch ihren Stammplatz am Achenseeufer suchen,
verschiedene – besonders zutrauliche Tiere – einen Spitznamen von Fans, Besuchern und der Robbenschule bekommen, und dadurch zu Lieblingen von Einheimischen und Urlaubern werden! Vielleicht auch, wenn über eine Patenschaft zu einem besonders ausgesuchten Tier eine noch größere Beziehung zwischen Mensch und Robbe entstehen wird und dadurch noch mehr Bedeutung und Gefühle erreicht werden! Dafür ist ROBIA vor allem dann etwas ganz besonderes: Wenn zu dem einen oder anderen Tier ein ganz persönlicher Kontakt entsteht; sei es ein Urlauber aus Berlin oder eine netto Oma aus Innsbruck, Schwaz, Kitzbühel, Kufstein usw. die sonst mit ihren Gedanken allein wäre.
Eine fantastische Sache, wenn ROBIA zusätzlich was Positives dadurch erreicht; so würde ROBIA nicht nur Urlauber anziehen, sondern auch vielen Einheimischen etwas Gutes tun. In jeder Beziehung, denn noch lange nicht können sich Menschen einen Urlaub oder eine Reise zu den Orten leisten, wo es Robben gibt, sie kämen vielleicht auf die Idee, dort hinzufahren, außer mal in einem Zoobesuch die Anwesenheit der niedlichen Tiere mal kurz zu registrieren, aber dann ist eben nur der Zoo – eine Tierart unter vielen, wo man in einem Tag mal durchmarschiert.  
 
In der Wildnis diese Tiere zu beobachten, ist mit Erlebnis, Abenteuer und Neugierde behaftet.
Wenn alles so entsteht – wie geplant – käme zu diesem ganzen Robben-Erfolg noch ein wichtiges Merkmal hinzu: Denn die Tatsache, dass diese einmaligen Tiere vom Baikalsee kommen besagt, dass sie evtl. am Baikalsee in ihrer Existenz irgendwann in Gefahr sind; denn sie werden in ihrer Heimat anders genutzt, wie es am Achensee beabsichtigt ist (am Achensee sollen die Tiere zur Unterhaltung eine Attraktion werden) und deshalb sollten sie hier in Tirol auch mit dem Zusatzgedanken zur Arterhaltung eingebürgert werden. Dies ist ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz, denn ein Vermischen mit anderen Tieren und unkontrolliertem Vermehren ist am Achensee nicht möglich! Wir schaffen also ein Refugium!
 
 
Ja, da sich der Achensee gut dafür eignet – so würde die Achensee-Region zusätzlich einen guten Beitrag leisten und sich sicherlich für die Zukunft weltweite Anerkennung sichern. Durch diese Anerkennung entsteht zusätzlich weltweites Interesse und wiederum Aufmerksamkeit für den Achensee und der ganzen Region! Nach genügender Vermehrung am Achensee ist es sicherlich logisch und zu verstehen, dass dann eine gewisse Existenzsicherheit auf lange Sicht für diese Tiere zusätzlich erreicht wird!! Am Achensee jedoch – wie schon angekündigt, sollte die Nutzung der Robben nur dem Optischen und der Seele der Menschen dienen und die daraus entstehende Wirtschaftlichkeit und nicht der Jagd usw.!!
Wenn die Robbenanzahl irgendwann am Achensee wirklich zuviel werden sollte, muss ein Tausch mit der ursprünglichen Heimat wegen der Inzuchtgefahr vonstatten gehen; und / oder evtl. an solche Gegenden weiterverkauft werden, die Ähnliches wie der Achensee möglich machen. Dieser Ort müsste dann nur weit genug von seiner zweiten Heimat weg sein, so dass er keine Konkurrenz für ROBIA wird.
Stellen Sie sich vor, es spricht sich herum, dass man am Achensee wildlebende, süße Robben beobachten kann!Im Sommer liegt man – wenn man Glück hat – mit diesen niedlichen Tieren gemeinsam am Strand! Schon allein deshalb wird der Achensee im Sommer einen noch nie da gewesenen Zustrom erleben; auch dann, wenn nicht nur Sonnenschein ist, also eine hundertprozentige Innovation für den Sommertourismus, ein wohl fantastisches Erlebnis für Familien mit Kindern. Und auch sicherlich für die Tiere; wenn alles richtig gemacht wird. Die Robben erwähne ich deshalb jetzt – denn diese Tiere werden sehr schnell merken, dass sie nicht gejagt werden und wie gut der Mensch eigentlich im inneren Kern ist. Deshalb werden sie ihre natürliche Scheu bald ablegen, vielleicht nicht jedes Tier, aber trotzdem….!Viele interessante und lehrreiche Erlebnisse und Erkenntnisse werden das Achenseegebiet damit bereichern. 
 
Nun ein bisschen zum Ablauf:
 
Ein Werbeflug für eine österreichische Airline, die Tiere zu holen???
Der Weg, die Robben irgendwo einzubürgern, ist von mir schon eingeleitet worden; hoffentlich aber nach Tirol!
Es müssen nur noch die Formalitäten mit der Tiroler Landesregierung – und natürlich auch noch anderes – erledigt werden. Aber dieses dann, wenn es losgeht, denn:

Als erstes müssen nun alle Einwohner um den Achensee begeistert werden; zumindest die maßgebenden Personen (sollten die Vorarbeiten unter „top secret“ laufen)?

Jetzt auf, zur Suche nach Sponsoren und Investoren sowie Unterstützungen, die man für eine so ungewöhnliche Sache braucht. Die ersten Planungen für die „Unterkunft“ der Robben sollten in Pertisau beginnen, ein „Süßwasserrobben-Freizeitpark“ soll nach meinen Vorschlägen gebaut werden und zwar so, um später entscheiden zu können, ob er später nach Zweckerfüllung und Erfahrung erhalten, erweitert oder abgebaut werden soll, und damit eine langsame Auswilderung nach möglichst kurzer Zeit erfolgen kann. Ein Merkmal sollen die Tiere nach der Auswilderung jedoch beibehalten: Die Beziehung zum Menschen soll intensiv werden und bleiben.
Nun folgt die Prüfung der Nahrungskette: Wahrscheinlich müssen „Omul“ (eine Art Lachse) und „Golomjanka“ (Fettfisch) eingesetzt werden oder in Zuchtbecken vermehrt werden. Auch hier gibt es wieder Arbeitsplätze!
Vielleicht sind das Fische, die den Achensee (dem „Tiroler Meer“) allgemein gut tun und damit ein kleines Zusatzgeschenk für Angler, Fischliebhaber und Fisch-Gourmets von nah und fern werden.
Ja, eine Delikatesse breitet sich als Nebeneffekt womöglich damit aus – wie einst mit der Regenbogenforelle.
Aber sicher tut es notfalls die Forelle und andere Fische auch als Nahrung für die Robbe. Sollte sich die „Fischeinbürgerung“ als zu aufwendig erweisen. Im Übrigen muss sicherlich allgemein auf das Futter geachtet werden; ob z.B. Krebse oder Wasserpflanzen bzw. Uferbepflanzung spezieller Art dazugeordert werden müssen, Ferner sollte die gesamte Robben-Idee in einem Tagebuch festgehalten werden, in Schrift und Video usw., um später – nach Erfolg – beides gewinnbringend als Buch oder DVD zu vermarkten. Vor allem, um es den zukünftigen, neuen und alten Stamm-Besuchern am Achensee anzubieten und um die ganze Robben-Idee allen näher bringen zu können. Mit dem Tagebuch habe ich schon begonnen; ja richtig: Das Tagebuch beginnt mit diesen Zeilen und Ihren Reaktionen. Sollte meine ROBIA-Idee bei Ihnen keine Anerkennung finden – oder sonstigen unbekannten Faktoren begegnen – wird auch dies hier festgehalten! Es wird kurzum alles dokumentiert. Vor allem, wenn dieser Inhalt von ROBIA nach Außen zu Ihnen geht, werden Sie ja irgendwie reagieren. Aber auch keine Antwort wird dokumentiert! So werden Ihre Zeilen bzw. Stellungnahmen im Internet auf Ihren Wunsch hin zu lesen sein; auch, wenn Sie nach dem Lesen mir anschließend eine Email schicken!  
 
Nun weiter:
 

Impressionen:

 

Stellen Sie sich vor, Sie spazieren am Achensee-Ufer und können in Bälde die niedlichen „Achenseerobben“ mit ihren Jungen bestaunen und bewundern! Oder im Winter an der Südspitze des vereisten Achensees die Geburt und Aufzucht der jungen Robben über einen besonders gebauten Steg in ihren Geburtshöhlen beobachten!
Welch ein ungewöhnliches Erlebnis für Jung und Alt, für Schulen, Senioren usw. usw.! Oder Sie „spielen“ im Sommer beim Baden im Achensee mit den Robben, oder auf der „Robbenpromenade“ entsteht eine endlose Geschichte in Film und Fernsehen! Mit viel Freizeitwert!
Der Start von ROBIA sollte bald – aber insidermäßig – erfolgen, aber eventuell nur stückweise durchsickern, um eventuell später mit einer Dokumentation von der ersten Stunde an im ORF und Radiosendern als „Paukenschlag“ die Öffentlichkeit zu informieren. – Kurz vor der Realisierung oder der Eröffnung des „Achensee-Robbenparks“, aber diese Vorstellung ist noch nicht fixiert.

 
Aber trotzdem:
  Das Rätseln und Raten fördert die Gerüchteküche und ist die beste Werbung. 
   
 
Ich denke: Pertisau wäre ein guter Ort für den Beginn von ROBIA!
 

Copyright 2004
 

Der erste Freizeitrobbenpark – kurz FARPP = Freizeit-Achensee-Robbenpark-Pertisau genannt – und so bekannt gemacht. Der genaue Standort für einen „Fun-Robbenpark „ sollte aber eventuell sicherlich demokratisch abgestimmt werden, damit es keine Unstimmigkeiten bei großem Interesse gibt. Oder aber mit anderen interessanten Ideen verschiedene Anlaufpunkte für Touristen geschaffen und aufgewartet werden, so dass kein Gebiet am Achensee von diesem Aufschwung und Idee benachteiligt wird – womöglich deshalb Streit aufkommt. Denn mit der Achensee-Robbe habe ich viele weitere Ideen, doch lasse sie nur Stück für Stück in das WERDEN einsickern bzw. einwirken. Vielleicht in meinem Tagebuch werde ich einiges darstellen, ein paar jedoch sollten Sie aber jetzt schon erfahren…!

Nun zu einigen Einzelheiten und Möglichkeiten, um Ihr Interesse noch größer werden zu lassen:

1A das Tagebuch und die Verfilmung mit einem Profi aus dieser Branche; oder die Ausarbeitung der vorhandenen Dokumentationen:

 
Eine Geschichte formiert sich!